8 Fakten zur Flüchtlings-Kriminalität
8 Fakten zur Flüchtlings-Kriminalität

Offizielle Berichte von BKA, Innenministerium und Verfassungsschutz bestätigen: über 39.000 deutsche Opfer von Flüchtlingen in einem Jahr. Doch es gibt noch weitere erschreckende Fakten...

8 Fakten zur Ausländer-Kriminalität



Donnerstag, 7. Juni 2018

Fakten zur Kriminalität - aus offiziellen Berichten von BKA, Innenministerium und Verfassungsschutz:

1. Deutsche Straftäter werden weniger! Ausländische nicht.

2. Flüchtlinge sind deutlich krimineller!

3. Über 39.000 deutsche Opfer von Flüchtlingen in einem Jahr!

4. Wenn Flüchtlinge Opfer von Kriminalität wurden, dann waren die Täter fast immer andere Flüchtlinge!

5. Die Behörden haben Statistiken "geschönt"!

6. Die Aufklärung wird real nicht besser!

7. Der Widerstand von Ausländern gegen den Staat wird immer größer!

8. BW: Auf 1.630 Rechtsextreme kommen 2.780 Linksextreme und 3.679 Islamisten. Flüchtlingen sind Teil des Islamisten-Problems.


Langsam merken erste Medien (natürlich nicht die Regierungspresse), dass das Bundeslagebild 2017 des BKA zu Flüchtlingen erschreckendes aufzeigt. Nicht nur, dass täglich über 100 Deutsche Opfer von angeblichen Flüchtlingen werden, sondern noch viele weitere Auffälligkeiten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer verkündete Anfang Mai ganz stolz, dass wir im sichersten Deutschland seit 25 Jahren leben würden. Auch der Landesinnenminister Thomas Strobl verkündete kurz davor, dass unser Land so sicher wie seit Ewigkeiten nicht mehr ist (er lebt aber auch offenbar in seiner eigenen Parallelwelt). Die Frage ist also, von wem die Unsicherheit kommt und warum sich der Bürger trotzdem nicht sicher fühlt.


Fakt 1: Deutsche Straftäter werden weniger!



Dem Sicherheitsbericht 2017 des Landes kann beispielsweise entnommen werden, dass Deutsche seit Jahren immer weniger Straftaten begehen (S.21). Ausländer hingegen nicht. Bei ihnen gibt es Schwankungen, aber keinen generellen Abwärtstrend. Der Innenminister schreibt auf S.27 wörtlich: „Entsprechend der Entwicklung der vergangenen Jahre stieg die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen weiter an und erreichte ebenfalls einen neuen Höchststand. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf tatverdächtige Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Flüchtlinge zurückzuführen. Bei deutschen Tatverdächtigen sind die Zahlen hingegen rückläufig.“


Fakt 2: Flüchtlinge sind deutlich krimineller!



Ein Bundeslagebild 2017 des BKA geht gezielt auf "Zuwanderer" ein. Damit meint das BKA aber nicht Menschen mit Migrationshintergrund, sondern ausschließlich Asylbewerber und Flüchtlinge (definiert auf S.3). Diese machen ca. 2% der Bevölkerung aus. Allerdings begingen sie 9,3% der aufgeklärten Straftaten.

Bei Straftaten legten Flüchtlinge von 2014 bis 2017 von 115.000 auf 290.000 (+252%) zu. Im Bereich der Gewaltkriminalität lag die Zunahme sogar bei 366%. Hier begehen die 2% der Bevölkerung 15% der Straftaten. Bei den Sexualstraftaten lag die Steigerung bei 379%.


Fakt 3: 39.000 deutsche Opfer von Flüchtlingen in einem Jahr!



Was oft behauptet wird: Flüchtlinge würden ihre Straftaten hauptsächlich untereinander begehen und Deutsche kämen somit nicht zu schaden. Das ist falsch. Auf S.54 der BKA-Broschüre steht klar, dass es alleine 2017 mit 39.096 deutschen Opfern von Flüchtlingen einen Höchstwert gab (Vorjahr: 31.597). Über 70.000 Deutsche kamen in zwei Jahren durch Flüchtlinge zu Schaden.

72% der Sexualdelikte mit tatverdächtigen Zuwanderern haben deutsche Opfer.


Fakt 4: Wenn Flüchtlinge Opfer von Kriminalität wurden, dann waren die Täter fast immer andere Flüchtlinge!



Sie finden im BKA-Bericht auch die umgedrehte Fallkonstellation: Deutsche Täter gegen Zuwanderer. Hier gab es 6.832 Fälle. Das Verhältnis liegt somit bei 5,7 zu 1.

Außerdem können Sie beim BKA nachlesen, dass in 85% der Fälle, bei denen Flüchtlingen Opfer eine Straftat wurden, der Tatverdächtige nicht deutsch war. Flüchtlinge werden also nicht hauptsächlich von "fremdenfeindlichen Rechtsextremen" angegriffen, sondern von anderen Flüchtlingen.


Fakt 5: Die Behörden haben Statistiken in der Vergangenheit "geschönt"



Bei einer Statistik über kriminelle Flüchtlinge gehören selbstverständlich auch anerkannte Flüchtlinge dazu. Ob die Statistiken aktuell noch geschönt sind ist unklar.

Beim Bundeslagebild 2016 zählte das BKA alle Personen, deren Asylverfahren bereits positiv abgeschlossen wurde, nicht! Dadurch fehlten die Straftaten von über 600.000 anerkannten Asylbewerbern in der Statistik. Nach viel Druck wurde 2017 nachgebessert, wie das BKA auch im aktuellen Bericht auf S.3 beschreibt. Das ist eine Verbesserung!

Doch noch immer gibt es offenbar Kategorien, die nicht in der BKA-eigenen Definition „Zuwanderer“ enthalten sind und somit auch deren Straftaten nicht. Das BKA verwendet eine eigene Definition von "Zuwanderer" (damit sind keine qualifizierten Einwanderer gemeint, die angeworben wurden) und erklärt nicht, welche Status es genau einbezieht und welche nicht. Beispiele:
- Asylsuchenden mit Bescheinigung (§63a AsylG)
- Asylbewerber mit Aufenthaltsgestaltung (§55 AsylG)
- Asylberechtigte mit Aufenthaltstitel (§25 Abs. 1 AufenthG)
- Anerkannte Flüchtlinge mit Aufenthaltstitel (§25 Abs. 2, S.1, 1. Alternative AufenthG)
- Subsidiär Schutzberechtigte mit Aufenthaltstitel (§25 Abs. 2, S.1, 2. Alternative AufenthG)
- Personen mit nationalem Abschiebeschutz und Aufenthaltstitel (§25 Abs. 3 AufenthG)
- Personen mit Duldung (§60a AufenthG)
- Aufenthalt vollziehbar ausreisepflichtiger Personen (§25 Abs. 5 S.1 AufenthG)
- Humanitäre Aufnahmeverfahren vom BUND (§23 Abs. 2 und 4 AufenthG)
- Humanitäre Aufnahmeverfahren von einer obersten Landesbehörde (§23 Abs. 1 AufenthG)

Das BAMF unterscheidet hingegen nur 3 Varianten: Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltserstattung und Duldung.

Jede Behörde hat also offenbar ihre eigenen Kategorien! Das BKA weißt mit Hinweis 3 auf Seite 3 darauf hin, dass von Baden-Württemberg Tatverdächtige mit dem Aufenthaltsstatus „International/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“ systembedingt weiter unter dem Aufenthaltsstatus „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ geführt werden. Das bedeutet, dass es den Status weiter gibt, darin aber in den anderen Bundesländern nicht mehr die enthalten sind, die in die neue Kategorie kamen. Nur in Baden-Württemberg sind sie noch in dieser Kategorie. Ob die Kategorie dann aber komplett dazu gezählt wurde, teilweise oder gar nicht, wird nicht erklärt. Auch ob beispielsweise Personen mit einem "Humanitären Aufnahmeverfahren" eingerechnet sind, wird nicht explizit beschrieben.

Dadurch, dass keine z.B. zum BAMF einheitlichen Kategorien verwendet werden, ist nicht klar, ob die Statistiken jetzt noch immer geschönt sind und die Lage in Wirklichkeit sogar noch extremer ist.


Fakt 6: Die Aufklärung wird real nicht besser!



Auf Landesebene sank die Zahl der aufgeklärten Straftaten von 366.844 (2016) auf 361.664 im Jahr 2017 (-1,4%). Nur aufgrund weniger Straftaten insgesamt (statistisch den weniger deutschen Straftätern zu verdanken, siehe Fakt 1) kann sich der Landes-Innenminister in Relation über eine leichte Verbesserung von 60,2 auf 62,4% freuen. Real wurden aber 5.180 Fälle weniger aufgeklärt.

Genauso ist es beim Bund: die Zahl der aufgeklärten Fälle sank von 3.684.167 auf 3.290.725, also um 8,2%. In Relation zu den weniger angezeigten Straftaten stieg die Aufklärungsquote von 56,2 auf 57,1%. Real wurden aber 293.442 Fälle weniger aufgeklärt!


Fakt 7: Der Widerstand von Ausländern gegen den Staat wird immer größer!



Dem Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 ist entnehmbar, dass der Widerstand von "Nichtdeutschen" massiv zunimmt. So stiegen die Fälle von Widerstand gegen die Staatsgewalt um 8,2% auf 7.085 (bei Deutschen sank die Quote um 3%), der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte stieg um 8% (bei Deutschen sank die Quote um 1,4%) und die Fälle von Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte stieg um 7,6% an (bei Deutschen um 1,8% gesunken).

Medienberichte von ganzen Clans, die die Polizei zum Rückzug zwingen oder auch wegen Kleinigkeiten aktiv werden und Streifenpolizisten einschüchtern, lassen sich also auch mit Zahlen untermauern. Der Staat muss aufpassen, dass er die Kontrolle behält!

Auch im Sicherheitsbericht 2017 des Innenministeriums steht wörtlich: „Bedrohungen zum Nachteil von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und Widerstand gegen diese nahmen zu. Diese befinden sich im Fünfjahresvergleich auf einem Höchststand. Diese Entwicklung offenbart eine mangelnde Akzeptanz oder gar Ablehnung des staatlichen Gewaltmonopols in Teilen der Bevölkerung.“ (S. 27) Welche Teile der Bevölkerung das sind, kann man der BKA-Statistik entnehmen...



Fakt 8: Auf 1.630 Rechtsextreme kommen 2.780 Linksextreme und 3.679 Islamisten (BW)



Da regelmäßig im Zusammenhang mit Flüchtlingen der angeblich "aufkommende Rechtsextremismus" genannt wird, noch ein Blick in den Verfassungsschutzbericht 2017 von Baden-Württemberg:

- Die Zahl der Rechtsextremisten (1630) ist, wie auch schon im Vorjahr, gesunken (davon gewaltorientiert: 770).

- Die Zahl der Linksextremisten (2780) ist, wie auch schon im Vorjahr, weiter gestiegen (davon gewaltorientiert: 860).

- Die Zahl der ausländischen Extremisten (4335) ist gestiegen. 1925 davon sind ausländische Linksextremisten (z.B. PKK),  während 2300 ausländische Nationalisten (vorwiegend türkische Extremisten) sind.

- Die Zahl der Islamisten (3679) ist, wie auch schon im Vorjahr, weiter gestiegen (davon 750 Salafisten und 2260 „Milli-Görüs“).

Es gibt also auch weiterhin (zumindest bei uns in Baden-Württemberg) mehr türkische Rechtsextremisten (Nationalisten) als deutsche Rechtsextremisten. Die Zahl der Linksextremisten ist fast doppelt so hoch wie die Zahl der (deutschen) Rechtsextremisten. Die Zahl der Islamisten ist deutlich mehr als doppelt so hoch.

Bei diesen Zahlen ist es umso erstaunlicher, dass z.B. auf Bundesebene allein 2017 volle 116,5 Mio. Euro für den "Kampf gegen Rechts" ausgegeben wurden, für den "Kampf gegen Links" hingegen nur 1,5 Mio. Euro.

Auf S.32 und S.33 beschreibt der Verfassungsschutz eindeutig, dass Flüchtlinge Teil des Islamisten-Problems sind. Syrien ist nicht nur das liebste Ausreiseziel für Jihadisten, sondern auch viele Rückkehrer mit Kampferfahrung kommen von dort und stellen "ein erhebliches Sicherheitsrisiko" dar. Zudem rekrutieren Salafisten bei uns Flüchtlinge (S.39).


Sehr viele Flüchtlinge zünden ihre Unterkünfte selbst an



69 Brandstiftungen und 33 Sachbeschädigungen durch Brandlegung gab es 2015 und 2016 in Asylbewerberheimen und Aufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg. Nur in drei Fällen konnten die ermittelten Täter "rechts" zugeordnet werden. (Landtag BW, Drs. 16/3415) Beim Linksextremismus würden die Altparteien sagen: "Das Problem ist ein aufgebauschtes Problem."



Genereller Hinweis



Natürlich gibt es auch deutsche Straftäter, wie jetzt jeder Berufs-Relativierer sofort schreien wird. Aber zum einen sinken die Zahlen, wie schon belegt. Zum anderen sind dies alles zusätzliche Straftaten. Über 39.000 deutsche Opfer in einem Jahr von angeblich schutzbedürftigen Menschen! Sind das noch "Einzelfälle"?

Nur zur selbstverständlichen Klarstellung: wir verurteilen jede Form von Extremismus und Straftaten. Wer anderen Schaden zufügt (auch Flüchtlingen!) ist nicht nur kriminell, sondern schadet auch der gesamten Gesellschaft. Für ein brennendes Asylbewerberheim zahlt der Steuerzahler, genauso wie für die Versorgung eines verletzten Flüchtlings. Gewalt ist niemals eine Lösung. Kritik muss sich sachlich an die völlig weltfremden Politiker der Altparteien richten!


Speichern Sie sich diese Fakten!
Bei den nächsten Fake News der Naivmenschen und Presse wie "Flüchtlinge sind nicht krimineller" brauchen Sie diese Fakten!



Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017:
Externer Link https://www.bka.de

Sicherheitsbericht 2017:
Externer Link https://im.baden-wuerttemberg.de

Polizeiliche Kriminalistatistik PKS 2017 IMK-Bericht
Externer Link https://www.bka.de/

BW: Verfassungsschutzbericht 2017:
Externer Link https://im.baden-wuerttemberg.de

Definitionen des BAMF:
Externer Link https://www.bamf.de

Aufenthaltsstatus-Beispiele:
Externer Link Aufenthaltsstatus

Familienminister Manuela Schwesig (SPD): „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“
Externer Link Zitat bei der Welt




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